Über die Doula

Doula kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „dienen“ oder „betreuen“.

 

Was macht eine Doula?


Sie umsorgt die Frau während der Schwangerschaft, Geburt und nach der Schwangerschaft.

Sie kümmert sich um das Wohl der werdenden Mutter -Versteht ihre emotionalen und körperlichen Bedürfnisse.

Wird zur vertrauten Begleiterin in den Monaten der Schwangerschaft.

Bei der Geburt vermittelt sie der Gebärenden und deren Partner durch ihre kontinuierliche Anwesenheit Sicherheit und unterstützt sie in der Zeit der Wehen.

Ich bestärke die Frau, dass sie das schaffen kann, dass sie stark ist und dass eine Geburt nicht ewig dauern wird. Ich stütze die Frau emotional, indem ich sie stärke, ihr Mut zuspreche, sie tröste und ihr bei der Bewältigung der Wehen helfe.

Doulas begleiten Schwangere, die besondere Unterstützung brauchen, wie z.B Frühgeburten oder Totgeburten.

Die Doula fördert eine Aufarbeitung der Geburtserlebnisse. Ich lasse die Eltern an meiner Perspektive teilhaben. Erzähle ihnen von Vorkommnissen, an die sich Eltern vielleicht nicht mehr erinnern und helfe der Frau in Gesprächen dabei, die Geburt zu verarbeiten.

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Es ist jedoch auch ganz wichtig für den Partner bei der Geburt da zu sein. Ich schaue darauf, dass es auch dem Partner gut geht während der Geburt. Dass sich auch der Partner wohl fühlen kann und informiert ist. Dass der Partner sich fallen lassen kann und ich helfe ihm, seine Rolle während der Geburt zu finden.

 

Was macht eine Doula nicht?


ersetzt KEINE Hebamme

ersetzt KEINEN Arzt

übernimmt KEINE medizinische Betreuung

Es ist bewiesen, dass eine Doula


die Kaiserschnittrate senkt.

die Medikamentenrate senkt.

die Stressrate senkt.

hilft, die Bindung zwischen Mutter, Vater und Neugeborenen zu stärken.

die Geburtsdauer bis zu 25% senkt.

hilft, bessere Stillerfolge von Anfang an zu gewährleisten.

die Geburt der Frau positiver gestalten kann.

die Gebärenden so sehr stärkt, dass sie in der Lage ist, die Zeit zwischen den Wehen als Kraftquelle zu nutzen.